Flugwetter

Segelflieger brauchen, entgegen oft gehegter volkstümlicher Meinung, keinen Wind zum Fliegen, höchstens Aufwind (Thermik)!

Der Segelflieger "lebt" mit bzw. von dieser Thermik. Thermik entsteht mittels direkter Sonneneinstrahlung durch Aufwärmung eines Luftpaketes am Boden. Wenn sich diese warme Luft genügend erwärmt hat, löst sie sich vom Boden und steigt als Thermik auf. Je nachdem wie stark die Einstrahlung war, bzw. wie kalt die umgebende Luft ist, desto schneller und höher steigt das Paket.

Thermik-Steigwerte von 2-3 Meter pro Sekunde sind normal, aber auch Werte bis zu 5 m/s sind nicht außergewöhnlich. Dabei können Basishöhen bis 2.000 oder 2.500 Meter erreicht werden.

Entstehung von Thermik

Entstehung von Thermik durch Sonneneinstrahlung und Aufstieg eines erwärmten "Luftpaketes".
Meist erzeugt die Thermik eine Thermikwolke, auch Schönwetterwolke genannt. (Cumulus Humilis)

Thermik

Lebenslauf der Thermik

Aufwind

  1. Warmluftquelle
  2. Ablösung
  3. Thermikschlauch mit Dunstkappe
  4. Thermikwolke in Basishöhe
  5. Die Thermikwolke beginnt zu zerfallen

Horizonte

Thermikwolken am Himmel (Cumulus humilis)
Da lacht das Herz jedes Segelfliegers!

Cumulus

Streckensegelfliegen

Die mit Hilfe der Thermik gewonnene Höhe wird in Flugstrecke bis zur nächsten Wolke umgesetzt.
Dort wird wieder kreisend Höhe gewonnen und so weiter und ...

Streckenflug


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